als kind mit hunden groß geworden gab es während des studiums und der anschließenden weiterbildung für mich eine recht lange zeit ohne hund. mit hattie zog schließlich nach langer wartezeit mein erster "eigener" hund bei uns ein. ich hatte mich im vorfeld intensiv mit der rasse auseinandergesetzt - auch im hinblick darauf, dass ich meinen zukünftigen hund gerne zum therapiehund ausbilden wollte! als psychotherapeutin für kinder und jugendliche war es mein traum, mich in meiner arbeit von einem hund unterstützen und begleiten zu lassen. mit hattie habe ich jetzt die beste "kollegin", die ich mir nur wünschen kann!

immer im hintergrund aber deshalb nicht weniger wichtig gehört zu unserem "rudel" auch mein mann. er war vor der anschaffung eines hundes eher skeptisch, bremste mich ein wenig ("erst, wenn wir nicht mehr in der stadt wohnen!" - heute bin ich ihm dankbar dafür!). aber kaum war unser brauner lockenkopf hattie endlich bei uns eingezogen, hatte sie ihr herrchen auch schon um den finger gewickelt! :-)